_MG_3189Seit ein paar Tagen gibt es das Buch “Finanzielle Freiheit – wie Menschen leben, die nicht mehr arbeiten müssen” nun bereits als E-Book. Die Vorbestellungen für das gedruckte Buch trudeln täglich rein.

Ich weiß nicht, ob Ihr Euch das vorstellen könnt: Ich habe seit dem letzten Sommer an dem Buch gearbeitet. Es erst konzipiert, dann Interviewpartner gesucht, die Interviews geführt und bearbeitet. Unzählige Korrekturrunden gemacht. Das blödste Feedback: Da sind immer noch Tippfehler drin. Mist – wo es doch drei pingelige rechtschreibversierte Personen Korrektur gelesen haben. Aber so isses. Damit lebe ich jetzt. Kommen wir zu dem Feedback, was mich schweben lässt.

Den ersten Blogbeitrag erhalte ich von whatlifecouldbe.eu. Da ihre Seite auf englisch ist, ist auch die Buchbesprechung in englisch. Hier ein kleines Zitat aus dem deutlich längeren Post:

„The book starts off with a very well-explained introduction to the whole concept of FI. It sets out all the basics from what FI means to why anyone would ever want to become FI. Gisela also considers what happens after FI and examines really important points like alternative ways of deriving your sense of self-worth and reflecting on how you can use your time in the best way possible to not only get the most out of your financially free life, but also how you can best give back to society so as not to waste your knowledge and talents once you’re no longer part of the rat race. These are things we’ve discussed often on this blog and they are absolutely central to happiness after FI.“

Einen Tag später beschreibt Oli von den Frugalisten das Buch. Während ich bei Emma und Robert oben schon ein bisschen abgehoben bin, bringt Oli mich nun zum schweben. Es lohnt sich, den ganzen Beitrag zu lesen, ich beschränke mir hier wieder auf ein Zitat:

„Bei den Interviews sticht vor allem eines hervor: Die Geschichten, Werdegänge und Strategien könnten unterschiedlicher kaum sein. Es gibt Singles, Paare und Familien mit Kindern. Einige sind in den späten 50ern in Rente gegangen, andere mit Anfang 30. Die einen leben von vermieteten Immobilien, andere investieren in Indexfonds oder Dividendenaktien. Wieder andere verlassen sich vor allem auf ihr eigenes Business als Einkommensquelle. Und manche haben nicht einmal ein wirkliches Vermögen. Sie leben im Ausland, wo die Lebenshaltungskosten niedrig genug sind, dass auch sie nicht mehr für Geld arbeiten gehen müssen.

titelbild-e-book-kindleWas alle diese Menschen jedoch gemeinsam haben: Sie sind mit einem ganz normalen Erwerbseinkommen finanziell frei geworden. Keiner hat im Lotto gewonnen oder von einer reichen Tante geerbt.“

Aber es gibt auch Einzelstimmen, die mich sehr glücklich machen: 

Thomas schreibt: “Ich dachte immer, dass man für die finanzielle Freiheit etwas besonders sein muss. Wenn ich nun aber sehe, wenn Du da vorstellst, dann fange ich an darüber nachzudenken, ob ich das nicht auch schaffen könnte. Vielen Dank für diese verstörenden Impuls!”

Marie schreibt: “Schon mal erstes Feedback zum Buch: Super spannend!”

Nicola schreibt: “Das Buch verkörpert alles, was in der Bloggerszene schon längst gängig ist auf eine sehr ansprechbare, einfache Weise. Eine sehr wohlüberlegte Präsentation der finanzielle Freiheit, die als guter Denkanstoß dient.”

Pete schreibt: “Spannende Lektüre – ich habe erst die kostenlosen Seiten gelesen und wusste, dass ich mir auch das restliche Buch kaufen muss.”

Ich freue mich über viele weitere Feedbacks. Und turbomässig hebe ich ab, wenn es zu den ersten Amazon Bewertungen mit 5 Sternen kommt. Die fehlen gerade noch. Es sind aber glücklicherweise auch keine ein oder zwei Sterne Bewertungen da, sondern eben noch gar keine. Puh.

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PIBE350

Ich habe es gestern Abend zu Ende gelesen. Das hast du gut gemacht. Die Gliederung in 2 Hauptteile hat mir sehr gefallen. Ich wünsche dir, dass es ein kleiner Verkaufsschlager wird.

Zu den Rechtschreibfehlern: Mir sind zwar auch welche aufgefallen, aber ich kenne niemanden, wirklich niemanden, der Deutsch in perfekter Schriftform beherrscht. Erst recht nicht auf 200 Seiten. Unsere Sprache ist dafür einfach zu komplex. 😉

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